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Partielle Sonnenfinsternis

  Erfahren habe ich davon nur durch Zufall … aber da das Wetter für das Beobachten einer Sonnenfinsternis hervorragend war, verbrachte ich über eine Stunde am offenen Dachfenster, mein selbst konstruierter Sonnenfilter auf dem Objektiv und erstellte eine Bilderreihe von dem Durchlauf des Mondes durch die Sonne. Die maximale Abdeckung war wohl nur ca. 9%. Wer es nicht gewusst hat, hat sicher davon nicht mal was mitbekommen, denn eine wirkliche Abnahme des Lichtes konnte man nicht feststellen. Hier das Ergebnis: Hervorragend zu erkenne waren an diesem Tag auch die Sonnenflecken:

Blattläuse ganz nah

  in Bereich, der Fotografie, der es mir besonders angetan hat, ist die Makro-Fotografie. Von Makro-Fotografie spricht man üblicherweise, wenn das zu fotografierende Objekt mindestens im Maßstab 1:1 (oder größer) auf dem Sensor abgebildet wird. Dieser Wert wird allerdings nicht ganz so genau genommen, und so wird als Makro-Fotografie in der Regel alles bezeichnet, was kleine Objekte (Insekten, Details, Blüten, etc.) weitestgehend formatfüllend abgebildet wird. Hierbei kommen verschiedene Techniken zum Einsatz: spezielles Makr-Objektiv Distanzringe um den Abstand zwischen Objektiv und Kamera zu erhöhen Makro-Linsen um diese auf das Objektiv zu schrauben Retro-Adapter (Umkehrringe) um ein Objektiv verkehrt herum an der Kamera zu befestigen Focus-Bracketing bzw -Stacking Im Detail möchte ich darauf hier jetzt nicht weiter eingehen. Diese Seite soll ja schließlich einladen um die Bilder anzuschauen und keinen Fotokurs darstellen. Ein gerne verwendetes Objekt für mich sind Blattläuse. D...

Der Mond: zunehmend bis Vollmond

  Im Frühjahr reaktivierte ich wieder meine alte Fuji Finepix S9600. Technisch aus der Mitte der 2000er Jahre ist sie doch schon etwas in die Jahre gekommen, aber ich versuchte mich einmal wieder als Hobby-Fotograf. Die ersten drei Bilder sind auch noch etwas mau von der Qualität. Das waren halt die Grenzen der Technik. Ab dem vierten Bild hatte ich dann aber meine neue Spiegelreflex-Kamera zur Verfügung, und es konnte richtig los gehen. Eines der ersten „Foto-Projekte“ war der Mond. Zu der Zeit herrschte vor allem nachts bestes Wetter udn so reizte es mich die Mondphasen einmal täglich zu dokumentieren. Nun, täglich ist es nun doch nicht geworden … da hatte sowohl das Wetter als auch mein „normales“ Leben etwas dagegen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle die Reise von der schmalen Sichel bis zum „pink Moon“, dem Vollmond am 27.04.2021 zeigen. zunehmende Sichel, 5% sichtbar zunehmende Sichel, 44% sichtbar zunehmende Sichel, 55% sichtbar zunehmende Sichel, 76% sichtbar zunehmender ...

Die Sonne

  Die Sonne … in diesem Sommer war sie nicht all zu häufig klar und leuchtend zu sehen. Dennoch, nachdem es mir gelang, den Mond in guter Vergrößerung gut abzulichten, wollte ich auch einmal versuchen, von der Sonne ein paar Bilder zu machen. Zunächst auf der Suche, nach einem geeigneten Sonnenfilter. Eine detailreiche Aufnahme von der Sonne ohne Filter würde neben meinen Augen auch unweigerlich die Kamera zerstören. Die Energie auf dem Sensor wäre einfach zu groß. Geeignete Filter sprengten aber mein Budget bei weitem … Also überlegen, wie ich einen Sonnenfilter selber machen könnte. Ich erinnerte mit an die Brillen, die es 1999 zur Sonnenfinsternis zu kaufen gab. Diese bestanden ja lediglich aus einem Papprahmen und einer speziellen Folie, welche so viel Licht reflektiert, dass das Betrachten der Sonne dadurch ungefährlich wird (abgesehen vom Sonnenbrand außen herum). Die Folie fand ich schnell im Internet in einem Astronomie-Shop. Karton hatte ich genug daheim, also ran an Scher...

Biene in Apfelblüte

  Bienen sind doch einfach etwas faszinierendes. Fleißig bis zum Umfallen und extrem nützlich ohnehin. Ich suche noch immer nach dem ultimativen Bild einer Biene … von Insekten allgemein. Es wird noch dauern, aber die ersten Versuche vom Frühjahr sind gar nicht so übel.

Tagpfauenauge

  Ein schöner Spaziergang im Frühling durch die erwachende Natur und dazu eine neue Kamera … eine gefährliche Mischung. Nun, zum Glück ist die Zeit, in der man die Filme zum entwickeln bringen musste und dann eine gefühlte Ewigkeit auf die Bilder wartete, Vergangenheit. Von den Kosten für Entwicklung und Bilder ganz zu schweigen. Der Apfelbaum stand in voller Blüte und alles summte und flatterte um mich herum. Neben einigen Bienen (separater Beitrag) hat es auch ein Tagpfauenauge vor meine Kamera geschafft. Ich war begeistert … der erste Schmetterling, dem ich mich derart nah annähern durfte um seine Photonen auf dem Bildsensor zu übertragen und digital zu speichern zu dürfen. Es gibt sicher bessere Bilder und schönere Schmetterlinge … dieser war doch schon ganz schön ramponiert. Aber es war MEINE Aufnahme …

Schwäne im Flug und im Wasser

  Schwäne sind nun wahrlich keine „besonderen“ Vögel. Wo Wasser ist treten sie in Massen auf. Das hindert mich aber nicht daran, sie zu beobachten und auch zu fotografieren. Auch hier fehlt mir noch das „ulitmative“ Bild, z.B. im Flug, beim Starten oder Landen, bei der Partnerwahl, etc. Aber auch diese Bilder hier sind nicht die schlechtesten … Nun, die Kamera war erst wenige Stunden in meinem Besitz und es gab und gibt noch viel zu lernen.